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Das Feldkreuz im Luitpoldpark


Historie des Feldkreuzes von Josef Kooss

Die Mutter von Josef Kooss war eine sehr gläubige Frau. Als ihre 4 Söhne in den zweiten Weltkrieg ziehen mussten, betete sie täglich an einem Feldkreuz in ihrer Heimat Csatalja / Ungarn für eine gesunde Heimkehr ihrer Söhne. Ihre Gebete wurden erhört und sie konnte nach Kriegsende und Vertreibung aus Ungarn alle 4 Söhne in der neuen Heimat in Mickhausen in die Arme schließen. Leider dauerte das Glück nicht sehr lange an, denn die Mutter Katharina Kooss, geb. Kremm verstarb bereits am 26.03.1948 im Alter von 62 Jahren in Mickhausen, wo sie auch ihre letzte Ruhestätte fand.

Josef Kooss schrieb die - fast unversehrte - Kriegsheimkehr der 4 Brüder den Gebeten der Mutter am Feldkreuz in der alten Heimat Ungarn zu. Zum Dank und zur Erinnerung hatte er beschlossen in der späteren neuen Heimat Schwabmünchen, auf seinem Grundstück in der Pfälzer Str. 1, ein Feldkreuz zu errichten. Das Kreuz wurde von Max Zitzelsberger aus Mickhausen und dieferbedachungen von der Firma Egger in Schwabmünchen angefertigt. Die Christusfigur schnitzte Oswald Steger aus Münster / Kelchsried.

Mein Großonkel, dem ich bis zu seinem Tode eng verbunden war, liebte Spaziergänge durch den Luitpoldpark. Nach dem Tod seiner Ehefrau im Jahre 2010 habe ich daher den Verschönerungsverein Schwabmünchen gebeten, das Feldkreuz zu übernehmen und im Luitpoldpark aufzustellen.

Schwabmünchen im Juli 2011,

Gertrud Hefele, Enkelin von Adam Kooss